Wirtschaftskoordination

Zentrale Einrichtungen

Im Rahmen des Zukunftskonzepts hat die Universität verschiedene zentrale wissenschaftliche Einrichtungen aufgebaut.  Diese Einrichtungen stellen den Forscherinnen und Forschern verschiedenster Fachrichtungen eine technische Infrastruktur der Spitzenklasse sowie exzellente Dienstleistungen zur Verfügung.

Mit den Plattformen Personalisierte Medizin, Medizintechnik, Umweltsystemanalytik und TüCAD2 werden in den Lebens- und Naturwissenschaften Vernetzungen zwischen Grundlagenforschung und anwendungsorientierter Forschung unterstützt. Diese Verbindung von  universitärer und außeruniversitärer Forschung bietet die Möglichkeit, den Informationsaustausch weiter zu intensivieren. Die Vernetzung der anwendungsbezogenen Forschung in den Geistes- und Sozialwissenschaften wird mit der breit angelegten vierten Plattform Bildung–Gesellschaft–Normen–Ethische Reflexion unterstützt.

In den Core Facilities – Quantitative Biology Center (QBiC) für die Lebenswissenschaften, Light-Matter Interaction, Sensors & Analytics (LISA+) für die Materialwissenschaften sowie dem eScience Center für die Sozial- und Geisteswissenschaften – werden wesentliche Komponenten der für die Forschung notwendigen Infrastruktur zusammengeführt. Ziel ist es, die Arbeit mit den unterschiedlichen hochkomplexen technischen Geräten in verschiedenen, auch außeruniversitären, Forschungseinrichtungen zu koordinieren und dabei durch eine effizientere Nutzung Synergien in der Forschung, Ausbildung und im Wissenstransfer zu erzeugen.

Mit der Exzellenzinitiative startete die Integration der Industry-on-Campus-Professuren in die bestehenden Universitätsstrukturen. In diesem Rahmen werden neue Kooperationsprojekte mit der Industrie an der Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und Anwendungsorientierung geschaffen. Dies stellt für die Universität Tübingen eine ausgezeichnete Gelegenheit dar, neue Wege für Industriepartnerschaften zu gehen und damit neue Perspektiven für die anwendungsinspirierte Forschung zu eröffnen. Im Rahmen der ersten Industry-on-Campus Professur erforscht Dr. Boris Hofmann von der Firma Aesculap AG seit November 2012 mit seiner Arbeitsgruppe intelligente Neuroimplantate im Institut für Angewandte Physik. Die zweite Industry-on-Campus-Professur hat Herr Dr. Siegfried Wahl von der Firma Zeiss Vision Holding GmbH inne. Er und seine Arbeitsgruppe beschäftigen sich seit August 2014 mit komplexen Interaktionen von Lichtwellen, Auge, Linse und geschliffenem Brillenglas, die weit davon entfernt sind, völlig verstanden zu sein sowie der Verarbeitung eines auf der Retina entstehenden Bildes im Gehirn.

 

Für weitergehende Informationen klicken Sie bitte hier:

Exzellenzplattformen

Core Facilities

Industry-on-Campus Professuren

 

Innovationsmanagement

Als erste Anlaufstelle und Verteiler für Anfragen rund um das Innovationsmanagement stehen wir Ihnen hilfreich zur Seite. Anfragen werden umgehend geprüft und dann gezielt an eine der kooperierenden Institutionen innerhalb der Universität weitergeleitet.

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Tübingen Research Campus

Der Tübingen Research Campus zielt darauf ab, die Koordination und Kooperation zwischen den Tübinger Forschungsinstituten weiter zu intensivieren und Tübingen als einen Standort sichtbar zu machen, an dem Forschung von Weltklasse durchgeführt wird und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gemeinschaftliche Serviceleistungen angeboten werden.

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Zentrale Einrichtungen

Im Rahmen des Zukunftskonzepts hat die Universität verschiedene zentrale wissenschaftliche Einrichtungen aufgebaut.  Diese Einrichtungen stellen den Forscherinnen und Forschern verschiedenster Fachrichtungen eine technische Infrastruktur der Spitzenklasse sowie exzellente Dienstleistungen zur Verfügung.

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