Die Kontaktstelle für Kooperationen von Unternehmen mit der Universität Tübingen.
Geschäftsmodell-Innovationen gehören zu den häufigsten Formen von Innovationsmodellen, aber sie zu verstehen ist nicht so ganz einfach. Versuchen wir es mal mit einer Definition:
Unter einer Geschäftsmodell-Innovation versteht man die Entwicklung neuer, einzigartiger Konzepte zur Unterstützung der finanziellen Lebensfähigkeit einer Organisation, einschließlich ihrer Mission, und der Prozesse zur Verwirklichung dieser Konzepte.
Okay. Wer hat’s verstanden? Versuchen wir es nochmal mit einem Statement der BCG (Boston Consulting Group):
„Die Kunst der Geschäftsmodell-Innovation liegt in der Verbesserung von Vorteil und Wertschöpfung durch gleichzeitige und sich gegenseitig unterstützende Änderungen sowohl am Wertangebot eines Unternehmens an die Kunden als auch am zugrunde liegenden Betriebsmodell.“
Das neue Zuhause für Innovationen ist am Wachsen und Gedeihen. Monatlich werden wir hier den Fortschritt der Bauphase des neuen Innovationszentrums auf der Morgenstelle am Fuße des GUZ dokumentieren.
Das Gebäude wird ein Ort für Innovation, Wissens- und Technologietransfer sowie das Startup-Geschehen sein. Hier werden neben den "klassischen" Forschungsfragen vor allem die Fragen des Transfers aufgeworfen und gemeinsam diskutiert. Wie erkennt die Forschung ein potentiell verwertbares Produkt - eine zu verwertende Idee? Wann ist eine Idee so weit ausgereift, dass sie werthaltig geworden ist? Wie erkennt man, dass eine Idee oder ein Produkt einen Markt bedienen kann? Wann ist es besser, ein Ergebnis zu verkaufen, zu lizensieren oder es selbst zu vertreiben?
Die Ausstattung mit modernen Medien und Arbeitsmaterialien ist sowohl für die Ausbildung als auch zur Vorbereitung auf die Gespräche sowie Verhandlungen mit potentiellen Interessenten und Investoren von großer Bedeutung. Forschende werden so in ihrer Kreativität unterstützt und bekommen gleichzeitig wertvolle Einblicke in die Wirtschaftswelt, vor allem aber zu regionalen Unternehmen, wobei hier das InnoSpace als Brückenelement dient.
Regelmäßige körperliche Aktivität ist der einfachste Weg, sich vor vielen Krankheiten zu schützen. Die Frage, warum sich manche Menschen häufiger und andere dagegen weniger bis gar nicht bewegen, beschäftigt die Wissenschaft schon länger.
Das Mobile Activity Lab ist ein interdisziplinäres Projekt aus Sportwissenschaft und Sportmedizin und wird sich der oben genannten Frage mit wissenschaftlichen Methoden der Systembiologie, Psychologie und Soziologie widmen.
Die Wirtschaftskoordination der Universität Tübingen begrüßt Sie ganz herzlich auf Ihren Seiten!
Seit nunmehr 12 Jahren fördern wir die Nutzung bestehender Strukturen, wie z.B. der Core Facilities und Forschungsplattformen sowie die Neuschaffung von Industry-on-Campus Projekten. Als Ansprechpartner für Wissenschaft und Unternehmen sorgen wir für einen gezielten Informationsaustausch zwischen interessierten Parteien. Als Kontaktstelle für Kooperationsanfragen identifizieren und vermitteln wir Partner und zeigen Wege auf, wie Wissenschaft und Wirtschaft in unterschiedlicher Weise interagieren können.